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Alexandra Setz staatlich geprüfte Heilpädagogin Psychomotorikerin anerkannte Therapeutin beim Landratsamt WM/SOG Mitglied im BHP (Berufsverband der Heilpädagogen) geboren 1969, verheiratet, 1 Kind |
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Ausbildung
Ausbildung zur Erzieherin in München am Anton-Fingerle-Bildungszentrum
Zusatzqualifikation Psychomotorik im IBP, Gröbenzell
Weiterbildung zur Heilpädagogin im ÜBBZ Würzburg, mit Schwerpunkt Verhaltensauffälligkeit
Berufserfahrung
vier Jahre Gruppenleitung der Ganztagesgruppe im ev. Kindergarten Regenbogen, Puchheim
Mitarbeit in einer Heilpädagogischen Tagesstätte für Kinder im Vorschulalter der Lebenshilfe Starnebrg
über vier Jahre Leitung eines katholischen Kindergartens im Landkreis Weilheim/Schongau
Heilpädagogischer Fachdienst in einem Heim für gesitig behinderte Kinder, Jugendliche und junger Erwachsene
drei Jahre Leitung mehrerer Psychomotorikgruppen mit Kindern zwischen vier und sechs Jahren
seit 2003 heilpädagogische Begleitung eines Kindes mit Lernschwierigkweiten
seit 2006 heilpädagogische Begleitung eines Kindes zur Vorbereitung auf die Schule
Praktikas und ehrenamtliche Tätigkeiten
über fünf Jahre ehrenamtliche Mitarbeit in unterschiedlichen kirchlichen Kindergruppen in Puchheim
mehrere Jahre Mitarbeit einer überregionalen christlichen Tagung für Jugendliche und junge Erwachsene
Praktikum in der Erziehungsberatungsstelle im ÜBBZ Würzburg in der Einzel- und Gruppenförderung
Gruppenleitung bei der Stadtranderholung München
Berufspraktikum in einem städtischen Integrationshort München
Fortbildungen/Zusatzausbildungen in folgenden Bereichen
Psychomotorik
spielerische Entspannung für Kinder
therapeutisches Trampolinspringen
Hypnotherapie/ressourcenorientiertes Arbeiten
"Startchance Bildung" Kampagne zum Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan
"Abenteuer Führung" Qualifikation von Kindertagesstättenleiterinnen
Facharbeiten/Abschlussarbeiten
Facharbeit über "Die Bedeutung der Bewegungserziehung bei Kindern im Grundschulalter mit besonderem Förderbedarf am Beispiel der Psychomotorik"
Abschlussarbeit/Präsentation über "Die Bedeutung der Bewegungserziehung im Kindergarten am Beispiel der Psychomotorik"
Was mir wichtig ist
Die Achtung und Wertschätzung jedes Klienten
Die Freude des Kindes am Spiel/ an der Arbeit
Eine ausgewogene Interaktion zwischen Therapeut und Klient
"Ein Kind, das ständig kritisiert wird,
lernt zu verdammen.
Ein Kind, das geschlagen wird,
lernt, selbst zu schlagen.
Ein Kind, das verhöhnt wird,
lernt Schüchternheit.
Ein Kind, das der Ironie ausgesetzt wird,
bekommt ein schlechtes Gewissen.
Aber ein Kind, das ermuntert wird,
lernt Selbstvertrauen.
Ein Kind, dem mit Toleranz begegnet wird,
lernt Geduld.
Ein Kind, das gelobt wird,
lernt Bewertung.
Ein Kind, das Ehrlichkeit erlebt,
lernt Gerechtigkeit.
Ein Kind, das Freundlichkeit erfährt,
lernt Freundschaft.
Ein Kind, das Geborgenheit erleben darf,
lernt Vertrauen.
Ein Kind, das geliebt und umarmt wird,
lernt Liebe in dieser Welt zu empfinden."
(Verfasser unbekannt)
Ich
wünsche mir und erwarte von mir, dass ich, als Heilpädagogin,
den Kindern mit Liebe, Ehrlichkeit und Toleranz begegnen kann, sie im
rechten Moment loben aber auch angemessen Kritik an ihnen üben
kann, um ihnen dadurch korrigierende und erweiternde Erfahrungen
ihrer Verhaltensweisen zu ermöglichen.
Ich möchte den
Kindern den induktiven Erziehungsstil (Hoffmann und Salzstein, 1967)
zukommen lassen, für den charakteristisch ist, dass die
Erziehenden nicht streng sondern unterstützend sind. Dem
Verständnis entsprechende argumentative Erläuterungen von
Geboten und Verboten geben und diese aus den Folgen des Verhaltens
für das Kind selbst und andere begründen.
(Quellenangabe: Oerter Montada,1998 S.868)